Kristall und Schreben deu
Die Kristallen Tränen
Warum gibt es die Einsamkeit,
eine Zeit des allein sein.
Die kalte Zeit der Einsam keit
ist noch lange nicht vorbei.
Kristallen Tränen-
Es fällt Schneezerfällt
diese Welt
nun endlich,
m Winter
oder sind alle Tränen
in der Kälte um sonst.
Die Tränen von mir
So wie Kristall,
so klar sind die Tränen von mir,
aller Schmerz fällt von mir ab,
hab immer noch die Erinnerung
an dich.
Wie ein Kristall.
Meine Tränen sind so klar.
All der Schmerz verlässt mich.
Habe noch Erinnerungen für dich.
Die tausend Scherben
der Finsternis
Die Zeit zerbricht
in tausend Scherben.
Eben noch war
ich ne ben dir,
nun bin ich hier
in der Finsternis.
Die Finsternis
ist herein gebrochen.
Die Zeit ist
wie ein Spiegel
zerbrochen,
viele Kristalle,
alle stehen
für ein anderes Jahr.
Von mir sind gemalt
die Bilder
der Finste rnis.
Wie viele Träume
hat die Nacht.
Träume welche Macht
können sie haben.
In der Finsternis
was liegt dort begraben.
Aus Kristallen Eis
war ihr Kleid
Im Mondlicht gibt sich ganz,
die Schneekönigin
ihren Tanz hin,
in ihren Kleid
aus Kristallen Eis.
Das nicht heller
ist zur dieser Zeit,
als der Schein
einer angebrannten Facke
an der Wand in einer Burg.
Die längst vergessen
ist dies Mondlicht,
Vergangenheit der neuen Zeit,
weiß nicht was kommen wird.
Hauch des Windes
der dieses Kleid
vor ihr wirbeln dreist.
Sie vertraut bis
zu letzte,
zur späten stunden,
dass die Zeit gut zur ihr ist.
Wie jedes Jahr ist ihr Kleid,
wie es immer war
aus Kristallen Eis,
ein einziger Kälteh auch.
Diese Nacht ist mit Blut erfüllt
-doch die Liebe wacht über Sie,
die ein Engel bewacht.
Ein Blick zurück zur Uhr,
in Gedanken durch die Zeit,
weit zurück
in der Erinn erung.
Wurde diese Nacht von vergagen
Tag gebracht.
Es Spiegelt sic h in ihren Augen
die kälte des Winters,
hinter ihr scheint
n vollerbracht zu r
dieser Nacht.
Wie Eiskristall
zerbricht die Erinnerung
Die Lady des Winters,
hinter ihr gefiert alles z u Kristallen Eis.
Alles wird weiß, es ist Winterzeit.
Nun Kälte lässt sie hinter sich zur ück.
Hier in diesen Königreich liegt
bereits seit uralten Zeit in Eis u nd Schnee.
Es wiegen sich im Wind die Schneeflocken.
Kalt sind die Nächte in diesen Land.
Wie Eiskristalle zerbricht die Erinner ung.
Alles ist weiß gehüllt.
Schnee bis zum Ho rizont.
An diesen Schnee erfüllt Ort
steht ein zerfallener Turm,
mittendrin im Schneesturm
Wie in Kristall gehüllt
So kalt auf meiner Haut
der Wind in der Nacht,
hab nachgedacht,
was gibt mir halt,
wenn ich friere,
hier ist alles wie
in Kristall gehüllt.
Die Eis-blauen Augen
Die Augen so Eisblau.
Eisblau sind die Augen.
Wie Kristall--
all dieser Sternenglanz
darin,
in der Winterfinsternis
hervor blitzen.
Eisblaue Augen.
Die Augen sind sehr eisblau.
Eisblaue Augen.
Wie ein Kristall –
all das Sternenlicht mit diesem.
In der Dunkelheit
des Winters Ausblinzeln.
Eisblaue Augen.
Die Augen sind sehr eisblau.
Eisblaue Augen. wie ein Kristall –
Alles Sternenlicht darin. Blinken
in der Dunkelheit des Winters.
Der schwarze Nachtspiegel
Der schwarze Nachtspiegel,
die kristallen Schreben
der Finsternis,
die geheimnisvollen Sterne.
Die kristallen Schreben,
die Sterne in all ihre Pracht
erstahlt sie diese Nacht.
All meine Macht zeig
ich dir diese Nacht.
Dies Schnee Paradies
Kalt erwischt,
der Winter bricht aus,
darauf fällt Schnee.
Winterwald es ist kalt.
Und voller wunderschöne Eiskristalle ,
sind über all Tod
im Paradies ,
dies passiert öfert
als du denkst.
Wunterbar dies Schnee Paradies,
dies ist zum Sterben schön.
Mit der kälte brach
der Winter aus,
und draußen liegt Schnee.
Die Spiegelscherben
in der Finsternis
Spiegelscherben
in der Finsternis.
Durch die finstern Gedanken
der Nacht krämpfe
ich mich hindurch.
Es ranken schwarze Rosen
zu einen Bildnis,
diese ich in die Nacht
hinein mal,
Diese Kristalltränen
Diese Kristalltränen
warum gibt es einsamkeit Zeit,
allein zu sein.
einsames kaltes Wetter.
Wir sind noch lange nicht am Ende.
Diese Welt wird zusammenbrechen.
Diese Kristalltränen.
Warum habe ich einsame
Zeiten Alleinsein.
Einsamer kalter Himmel.
Es ist noch nicht vorbei.
Diese Welt wird zusammenbrechen.
Die tausend Scherben der Dunkelheit
tausend Scherben der Dunkelheit
Ich war direkt neben dir .
Jetzt bin ich hier im Dunkeln.
Dunkelheit eingedrungen.
Zerbrochen wie ein Spiegel .
Viele Kristalle, alle stehen ein weiteres Jahr.
Die Kristallrolle Dunkelheit
schwarzer Nachtspiegel,
Kristallrolle Dunkelheit.
Geheimnisvolle Sterne.
Dies ist das des WintersTraum
Schneeparadies
Der Winter ist vorbei .
Der letzte Schnee fällt.
kalter Winterwald.
Voller schöner Eiskristalle.
Dieses wunderbare Schneeparadies .
Dies ist das des WintersTraum.
Dies nächtliche Krämpfe
Spiegelscherben
im Dunkeln Spiegelscherben im Dunkeln.
Durch dunkle Gedanken .
Dies nächtliche Krämpfe ich mich durch.
Ein Potal ins Labyrith
Die Eiskristalle sind in pyramidenform
geschnitten.
Diese führen zu eien Portal
ns Labyrinth.
All dies hier scheint verflucht
zu sein.
Ein einziger Weg führt zum Ziel.
Viel Schnee überzieht alles hier.
Eiskristalle sind pyramidenförmig schneiden.
Diese führen zu Portalen des Labyrinth .
All dies scheint verflucht zu schein.
Ort der Zukunft
Zu gehen war ein langer Weg.
Sehen was hinter mir liegt.
Es wiegen sich die Gedanken
meiner Vergankenheit.
Heute fort.
Und morgen schon dort
an diesen Ort der Zukunft
Vom Gestern verabschieden,
den Schicksal folgen.
Aus den Eis in
meinen Traum
erbaut.
Erstelle mir meine eigene Winterwelt.
Erschaffe aus meinen Gedanken
diese Kristalllandschaft.